So schmeckt Berlin!

Preußisch süß ist eine neue Schokoladenmarke, die die Berliner Schriftstellerin und Schokoladenliebhaberin Tanja Dückers mit dem Chocolatier Christoph Wohlfahrt ins Leben gerufen hat.

Preußisch süß unternimmt den Versuch, den jeweiligen Charakter der Berliner Stadtteile in geschmacklich treffende Schokoladenprofile zu verwandeln. Klischees werden selbstredend bedient und nicht vermieden. In jedem Klischee steckt ein Stückchen Schokolade!

Preußisch süß erinnert daran, dass Preußen zum Glück nicht nur eine militaristische Tradition besaß, sondern vor allem in Berlin für eine Blütezeit der Schokoladenproduktion und –vielfalt stand. Die Hauptstadt blickt auf eine lange Tradition in der Herstellung qualitativ hochwertiger und innovativer Schokolade zurück.

Preußisch süß ist das süße i-Tüpfelchen Berlins.

Wo wird die Schokolade produziert?

Die Manufaktur, die die Tafeln herstellt und im eigenen Laden – sowie online – verkauft ist Wohlfarth Schokolade. Christoph Wohlfarth ist in Bremen geboren und hat dort nach der Schule eine Bäckerlehre sowie eine Konditorlehre absolviert. 2003 zog es ihn nach Berlin. Dort arbeitete er u.a. als Patissier im Sternerestaurant „VAU“ von Kolja Kleeberg. Später baute er zusammen mit Holger in`t Veld eine Schokoladen-Manufaktur auf. Im Jahr 2010 machte er sich mit seiner eigenen Manufaktur „Wohlfarth Schokolade“ selbständig.

Woher kommt die Schokolade für Preußisch süß?

Die für Preußisch süß verwendeten Schokoladen sind aus bio-zertifizierten, ausdrucksvollen Trinitario und Criollo-Edelkakaosorten sowie der ursprünglichen, feinaromatischen Bio-Edelkakaosorte Chuncho aus der Region Cusco im peruanischen Regenwald hergestellt. Die Kakaobohnen kauft die im Raum Lübeck ansässige Firma Lubeca direkt von ausgewählten kleinen Kooperativen. Ein nachhaltiger und qualitätsorientierter Anbau sowie eine fachgerechte Fermentation werden von Lubeca gewünscht und unterstützt.

Der Kakao wird deshalb weit über dem üblichen Marktpreis bezahlt. Darüber hinaus unterstützt Lubeca die ökologisch wirtschaftenden Familienbetriebe durch eine langfristige Zusammenarbeit und mit der Abnahme festgelegter Jahreserntemengen. Für die qualitativ besonders hochwertigen Kakaobohnen zahlt Lubeca zusätzlich einen Bonus. Kinderarbeit gibt es in den Kooperativen nicht. In der Region herrscht Schulpflicht, der die Familien gern nachkommen.

Durch den Kauf der ursprünglichen wachsenden Indianer-Kakaosorte „Chuncho“ trägt Lubeca zur Erhalt und zur Förderung einer sehr besonderen Kakaosorte und zur botanischen Artenvielfalt bei.

…zu den Schokoladen-Tafeln