So schmeckt Berlin!

Preußisch süß ist eine Schokoladenmarke, die die Berliner Schriftstellerin und Schokoladenliebhaberin Tanja Dückers ins Leben gerufen hat.

Preußisch süß unternimmt den Versuch, den jeweiligen Charakter der Berliner Stadtteile in geschmacklich treffende Schokoladenprofile zu verwandeln. Klischees werden selbstredend bedient und nicht vermieden. In jedem Klischee steckt ein Stückchen Schokolade!

Preußisch süß erinnert daran, dass Preußen zum Glück nicht nur eine militaristische Tradition besaß, sondern vor allem in Berlin für eine Blütezeit der Schokoladenproduktion und –vielfalt stand. Die Hauptstadt blickt auf eine lange Tradition in der Herstellung qualitativ hochwertiger und innovativer Schokolade zurück.

Preußisch süß ist das süße i-Tüpfelchen Berlins.

Wo wird die Schokolade produziert?

Die Manufaktur, die die Tafeln herstellt und online – sowie in einem Laden – verkauft ist Edelmond Chocolatiers. Thomas und Lyudmyla Michel gründeten vor zehn Jahren in der Nähe von Luckau im schönen Spreewald den Familienbetrieb, der seitdem Schokolade in höchster Qualität produziert.

Woher kommt die Schokolade für Preußisch süß?

Die für Preußisch süß verwendeten Schokoladen sind aus bio-zertifizierten, ausdrucksvollen Trinitario Edelkakao sowie der ursprünglichen, feinaromatischen Hispaniola Edelkakaosorte aus der Dominikanischen Republik. Fair Trade zertifiziert wird direkt von ausgewählten kleinen Kooperativen eingekauft, die ihre Kakaobäume in biologischer Landwirtschaft pflegen. Dadurch werden ein nachhaltiger und qualitätsorientierter Anbau sowie eine fachgerechte Fermentation gesichert.

Der Kakao wird deshalb weit über dem üblichen Marktpreis bezahlt. Darüberhinaus werden die ökologisch wirtschaftenden Familienbetriebe durch eine langfristige Zusammenarbeit und mit der Abnahme festgelegter Jahreserntemengen unterstützt. Regelmäßige Besuche haben gezeigt, dass es keine Kinderarbeit in den Kooperativen gibt.

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